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“weltwärts Indien”

July 17th, 2008 Uwe Kerkow No comments

Im taz-blog berichtet der 19jährige Ivo Heinecke von seinen Erfahrungen, mit der neu geründeten Freiwilligenorganisation “weltwärts” nach Indien zu gehen.

Noch ist Heinecke nicht ausgereist – aber er berichtet vom ersten Vorbereitungstreffen und er gibt ausführlich Auskunft über seine Motive.

Es könnte interessant sein, diesen Blog in den nächsten Monaten zu verfolgen.

Neoliberalismus ade?

July 16th, 2008 Uwe Kerkow No comments

Spätestens seit dem der Bericht der internationalen “Commission on Growth and Development” erschienen ist, ist das Ende des “Washington Konsensus” in aller Munde. Joseph Stiglitz geht in seinem jüngsten Gastkommentar in der Financial Times Deutschland einen großen Schritt weiter und verkündet gleich das Ende des Neoliberalismus. Egal, ob man dem Autor in dieser Einschätzung zustimmt, (die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt) Stiglitz’ Begründung warum die Armen vor allem in den Entwicklungsländern bisher die Zeche gezahlt haben und welche Risiken nun auf sie zukommen, ist lesenswert.

Wer hat Angst vor der Globalisierung?

July 14th, 2008 Uwe Kerkow No comments

und wenn sie kommt? Dann laufen wir.

Hier ein lesenswerter Artikel aus dem Handelsblatt über Drohungen von EU-Handelskommissar Mandelson, die WTO-Runde platzen zu lassen, wenn die Entwicklungsländer nicht weiter reichende Zugeständnisse machen. Das ist also aus den als “Entwicklungsrunde” beworbenen Verhandlungen geworden. Treibende Kräfte bei diesem Spiel sind laut Handelsblatt Deutschland und Frankreich.

Explodierende Lebensmittelpreise: Was tun?

June 19th, 2008 Uwe Kerkow No comments

Berlin (epo.de). – Mit der Explosion der Lebensmittelpreise drängt sich immer mehr die Frage auf, was die internationale Staatengemeinschaft und die betroffenen EntwicklungsFrauenarbeit Unkraut jäten in Bolivien. Foto: GTZ- und Schwellenländer unternehmen können. Für die Neoliberalen ist klar: Subventionen und niedrige Erzeugerpreise haben die Landwirtschaft unattraktiv gemacht und zu einer Vernachlässigung der ländlichen Infrastruktur geführt. Für die Kritiker der Globalisierung liegt der Fall genau anders herum: Hemmungslose Spekulation auf den Weltmärkten verteuert die Lebensmittel unnötigerweise. Darüber hinaus haben ungerechte Handelsstrukturen und subventionierte Agrarexporte seitens der Industrieländer die örtlichen Produktionsstrukturen – und damit die Wettbewerbschancen der Bauern – im Süden zerstört, argumentiert epo-Mitarbeiter Uwe Kerkow in seinem Kommentar zur aktuellen Ernährungskrise. Read more…