Ausgabe 5/2010 des GIGA Focus Afrika ist erschienen und steht unter
www.giga-hamburg.de/giga-focus/afrika
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Anpassung an die Ungewissheit – Afrikas Landwirtschaft im Klimawandel
Christine Chemnitz und Heike Höffler
„Landwirtschaft kann Teil der Lösung sein“, so die Botschaft der UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (Food and Agricultural Organization of the United Nations, FAO) zum Auftakt des Bonner Zwischengipfels der UN-Klimarahmenkonvention (UNFCCC) im Mai 2010. Der Agrarsektor soll in den internationalen Klimaverhandlungen als Schlüsselsektor anerkannt werden, da die Anpassung der Landwirtschaft an den Klimawandel, vor allem in Subsahara-Afrika, ein drängendes Problem darstellt. Im August 2010 ist allerdings auch der zweite Bonner Zwischengipfel in Vorbereitung auf die Vertragsstaatenkonferenz im Dezember in Cancun (Mexico) diesbezüglich ergebnislos verlaufen. Read more…
Indien im globalen Klimawandel – Vortrag im Uni-Club Bonn
Wann: Montag, 10. Mai 2010, 19:30 Uhr, Eintritt frei
Wo: Universitätsclub Bonn e.V., Konviktstr.9, 53113 Bonn Read more…
Berlin. – Anlässlich seiner Asien-Reise vom 8. bis 14. März 2010 informierte sich Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel im Rahmen eines Fachgesprächs über das Thema “Klimawandel in Vietnam”. Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel lud hochrangige Vertreter der Regierung Vietnams, von internationalen Organisationen und Experten zu einem fachlichen Austausch ein, um sich ein umfassendes Bild über die voraussichtlichen Auswirkungen des Klimawandels in Vietnam zu machen. Read more…
Wuppertal. – Die Vereinte Evangelische Mission (VEM) fordert mit vielen anderen Kirchen und Organisationen ein umfassendes Abkommen zur Senkung der Treibhausgasemissionen und die Unterstützung der Opfer des Klimawandels. Klima-Gerechtigkeit ist seit 2008 Schwerpunktthema der VEM, die in einer Wanderausstellung, die in über 68 Gemeinden und Institutionen sowie im kommenden Jahr auf dem Ökumenischen Kirchentag in München gezeigt wurde und wird, auf die Folgen des Klimawandels in Ländern des Südens hinweist. Read more…
Kopenhagen. – Brasilien, China, Indien – in diesen großen Schwellenländern ist der Klimawandel auch längst Thema. Und diese Länder haben, obwohl das Kyoto-Protokoll sie nicht dazu verpflichtet, erstmals eigene C02-Minderungsziele formuliert. Wie aber berichten die Medien in diesen Ländern? Wie bilden sie öffentliches Bewusstsein? Bei der Weltklimakonferenz in Kopenhagen sind vom 14. bis 18. Dezember 2009 Journalisten, die darüber Auskunft geben können: zwölf Alumni des Internationalen Instituts für Journalismus (IIJ) von InWEnt. Read more…
Freiburg. – Wenn bei der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen keine umfangreiche und verbindliche Regelung zur Reduzierung der Treibhausgase erzielt wird, droht laut Caritas international in den kommenden Jahren ein weiterer Anstieg an Zahl und Ausmaß klimabedingter Katastrophen. “Jede Maßnahme, die im Klimaschutz unterlassen wird”, sagt Oliver Müller, Leiter des Hilfswerks der deutschen Caritas, “kann mehr Katastrophen, mehr Opfer und damit mehr notwendige Katastrophenhilfe bedeuten”. Read more…
Berlin. – Zum 20. Jahrestag des Mauerfalls fordern Greenpeace-Aktivisten auch ein gemeinsames Handeln im weltweiten Klimaschutz. Einen Tag vor Eröffnung der Feierlichkeiten haben zehn Kletterer ein 24 Meter breites und sechs Meter hohes Banner am Gebäude der polnischen Botschaft in Berlin befestigt. Das dort bereits angebrachte Großbildplakat, mit dem Slogan „1989 – es gelang gemeinsam!“, haben die Aktivisten mit dem Spruch: „2009 – es kann nur gemeinsam gelingen. Kopenhagen – Klimaschutz jetzt!“ ergänzt. Read more…
Aachen. – Anlässlich des Welternährungstags fordert das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR von der Weltgemeinschaft eine stärkere Einbindung von Menschen aus betroffenen Ländern in Überlegungen zu Klimawandel und Welternährung. Read more…
Rome (fao). – Poorest regions with the highest levels of chronic hunger are likely to be among the worst affected by climate change, according to an FAO discussion paper published today. Many developing countries, particularly in Africa, could become increasingly dependent on food imports.
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New York/Aachen, 23. September 2009. – Anlässlich der Verhandlungen beim Klimagipfel in New York zeigt sich MISEREOR-Hauptgeschäftsführer Josef Sayer zunehmend enttäuscht vom tatsächlichen Willen der Politiker, die notwendigen Maßnahmen zum Schutz des Klimas zu ergreifen und umzusetzen. “Das Positive am Gipfel ist, dass er die Problematik des Klimawandels vor aller Welt deutlich macht. Aber trotzdem wird nicht gehandelt”, so Sayer. Read more…
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