Aktion gegen Landminen und Streumunition
Mit einer aufmerksamkeitsstarken Aktion zu Weihnachten weisen die entwicklungspolitische Organisation SODI und die Agentur Scholz & Volkmer auf die Gefahren von Minen und Blindgängern hin. Read more…
Categories: Pressemitteilungen Tags: Bombe, Entwicklungspolitik, Kinder, Laos, Minen, NGOs, Politik, SODI, Spielzeug, Streumunition, Vietnam
In den vergangenen Wochen haben in Deutschland bereits knapp 1.000 Menschen Bein gezeigt für Minenopfer, darunter über 50 Mitglieder des Bundestages und 20 Prominente. Ziel der Kampagne ist es, auf die Opfer vonUnfällen mit Landminen und Streumunition aufmerksam zu machen. Über 500.000 Menschen weltweit haben durch Unfälle mit Landminen und Streumunition schwere Verletzungen davon getragen und sind lebenslang auf Unterstützung angewiesen. Read more…
Über 500.000 Menschen weltweit haben durch Unfälle mit Landminen ihre Beine oder Arme verloren und sind lebenslang auf Unterstützung angewiesen. Bereits vor 15 Jahren hat die Internationale Kampagne gegen Landminen den Ottawa-Vertrag über ein Minenverbot erreicht und dafür den Friedensnobelpreis erhalten. Am 1. März 1999 trat der Vertrag in Kraft – aber weiterhin fehlen wichtige Unterzeichner wie die USA, und viele Opfer warten noch immer auf Unterstützung. Handicap International und SODI starten deshalb am 1. März 2012 die Aktion „Zeig Dein Bein für Minenopfer“. Read more…
Seit 2009 ist der 10. August der internationale Gedenktag der Agent Orange Opfer. Auch dieses Jahr macht die Berliner Nichtregierungorganisation Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI) wieder darauf aufmerksam. Die Folgen des Giftes Agent Orange, welches während des Vietnamkrieges von amerikanischen Flugzeugen über Wäldern versprüht wurde, sind noch heute durch unfruchtbares Land, Missbildungen und Behinderungen in Folgegenerationen sichtbar. Die vietnamesischen Opfer warten bis heute auf eine amerikanische Entschuldigung sowie Entschädigung. Read more…
Am 10. August, dem Internationalen Tag der Agent Orange Opfer, erinnert der Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI) an die Spätfolgen des Vietnamkriegs. Vor knapp 50 Jahren versprühten die US-Streitkräfte das Gift Agent Orange. Die Folgen sind für unzählige Vietnamesen und das Land Vietnam jedoch noch lange nicht überwunden. Read more…
Berlin, 21.05.2010
Zum Afrikatag am 25.5.2010 fordert der Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI) die Bekämpfung kolonialer Denkmuster und rassistischer Klischees über AfrikanerInnen sowie die Förderung lokaler Prozesse und Rechte.
Ob unfaire Handelsbedingungen, großflächige Landnahme, Ressourcenkonflikte oder Bedrohungen durch den Klimawandel – Afrika sieht sich aktuell großen Herausforderungen entgegen. Trotz intensiver Bemühungen lebt zwei Fünftel der afrikanischen Bevölkerung in Armut. Nahrungsmittel- und Wirtschaftskrise oder Verbreitung von HIV/AIDS erschweren die Entwicklung.
Seit seiner Gründung engagiert sich SODI daher für die soziale und politische Entwicklung im südlichen Afrika. Gemeinsam mit Partnern – lokalen Nichtregierungsorganisationen, religiösen Gruppen, Frauenverbänden – soll ein selbst bestimmtes Leben für benachteiligte Personen erreicht werden. Partizipation und Eigenverantwortlichkeit bei der Realisierung der Projekte, bestärken die Menschen darin, ihren eigenen Lebensstandard zu verbessern. Mit dem Bau von Trockentoiletten, der Förderung von HIV/AIDS-Aufklärungsunterricht oder Stärkung der ländlichen Entwicklung sollen nachhaltige Wirkungen erreicht werden. „Dabei geht es nicht um den Transport von Ideen nach Afrika, jegliche Form von eurozentristischem Handeln soll durchbrochen werden. Seit Anbeginn unserer Projektarbeit in Afrika fördern wir lokale Prozesse, Ideen und Initiativen, da sie am besten geeignet sind, Armut zu bekämpfen und Abhängigkeitsstrukturen zu überwinden.“, so Andreas Bohne, Projektbearbeiter Afrika. Read more…
Categories: Pressemitteilungen Tags: Afrika, Afrikatag, Auslandsarbeit, Entwicklung, Entwicklungszusammenarbeit, Gerechtigkeit, Menschen, Politik, Projekte, Rechte, SODI, Solidaritätsdienst-international e.V.
Zum Welttoilettentag am 19.11.2009 fordert der Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI) eine nachhaltige Sanitärversorgung in Entwicklungsländern. 2,5 Milliarden Menschen weltweit müssen ohne sanitäre Grundversorgung leben. SODI trägt mit einem Projekt zum Bau von 600 Trockentoiletten in Namibia zur Verbesserung bei. Read more…
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