Köln. Der tägliche Überlebenskampf im syrischen Bürgerkrieg betrifft immer mehr Mütter mit Kleinkindern. Zum zweiten Jahrestag des Aufstandes gegen das Assad-Regime fordern die Malteser mehr Engagement für die Hilfe zugunsten der Schwächsten. „Es gibt für Babys und Kleinkinder zu wenig Milch und Babynahrung. Die Mütter brauchen für die Kleinen dringend mehr Lebensmittel“, sagt der Nothilfe-Koordinator von Malteser International, Thomas Molitor. Read more…
Categories: Pressemitteilungen Tags: Flüchtlinge, Kinder, Libanon, Malteser International, Mütter, Nahrungsmitterlverteilung, Nothilfe, Syrien, Syrienkrise, Türkei, Vertriebene
Köln. Die Not der Menschen in Syrien und in den Nachbarländern hat sich weiter verschärft: UN-Schätzungen zufolge sind zurzeit rund vier Millionen Menschen in der Region auf Hilfe angewiesen. Die Malteser weiten ihre Nothilfe in Syrien sowie in der Türkei und im Libanon aus. 10.000 syrische Flüchtlinge und Vertriebene erhalten in Kürze Nothilfe-Pakete. Bedürftige Familien, besonders Frauen und Kinder, werden mit Medikamenten sowie Schulmaterialien versorgt. Read more…
Categories: Pressemitteilungen Tags: Flüchtlinge, Libanon, Malteser International, Medikamente, Nothilfe, Schulmaterial, Syrien, Syrien Krise, Türkei, Verteilung, Winterhilfe, Winterkleidung
Köln. Für zunächst 8.000 syrische Flüchtlinge, die in der Türkei Schutz suchen, stellen die Malteser Nothilfe bereit. „Die Flüchtlinge außerhalb der großen Flüchtlingslager bekommen so gut wie keine Unterstützung. Um sie werden wir uns kümmern“, sagt Roland Hansen, Abteilungsleiter Asien von Malteser International. Read more…

Das Erdbeben vom 23. Oktober 2011 hat im Dorf Guvecci viele Häuser zerstört. Foto: IBC
Köln. Drei Tage nach dem schweren Erdbeben in der türkischen Provinz Van klagen die Menschen vor allem in den kleineren Ortschaften über eine schlechte Hilfe. „Die Schäden in den kleineren Ortschaften sind dramatisch”, schildert Ingo Radtke, Leiter von Malteser International, die aktuelle Lage. Die Malteser stehen in engem Kontakt mit der türkischen Partnerorganisation International Blue Crescent (IBC), die vor Ort hilft. Während die Bergungsarbeiten und die Versorgung der Überlebenden in den großen Städten Van und Ercis auch mit internationaler Unterstützung aufgestockt werden sollen, ist das Umland noch weitgehend auf sich allein gestellt. Read more…

Rund 60 Prozent aller Gebäude in der Innenstadt von Ercis sind zerstört. Foto: Reuters
Köln. Für die Betroffenen des schweren Erdbebens im Osten der Türkei stellen die Malteser 50.000 Euro bereit. Zusammen mit dem langjährigen Partner International Blue Crescent (IBC) werden die Malteser Decken, Lebensmittel und Baby-Nahrungsmittel, Hygiene-Pakete sowie kleine Holzöfen verteilen. Die Maßnahmen konzentrieren sich auf die Städte Ercis und drei nahegelegene Ortschaften. Die 70.000 Einwohner zählende Stadt Ercis war das Epizentrum des Bebens mit der Stärke 7.2.
„Es herrscht Chaos. Die Menschen wissen nicht, wo sie unterkommen. Ihre selbstgebauten Zelte werden Regen, Schnee und Kälte nicht standhalten. Bei Temperaturen von bis zu minus zehn Grad wird es noch einmal schlimmer die kommenden Tage und Nächte“, sagt der Leiter von Malteser International, Ingo Radtke nach einem Gespräch mit IBC. Read more…
Stuttgart. – Nach einem Erdbeben der Stärke 6.0 im Osten der Türkei mit bislang fast 60 Todesopfern hat die Diakonie Katastrophenhilfe ein Erkundungsteam in die Region entsandt. Die Mitarbeiter der Partnerorganisation vor Ort berichten, dass die Nothilfemaßnahmen vor Ort laufen. Bedarf sehen sie als nächstes vor allem bei der Bereitstellung und Ausstattung von Unterkünften. In der Region Elazig herrschen nach Angaben der Helfer noch winterliche Bedingungen. Und sie verweisen darauf, dass das Ausmaß der Zerstörung enorm sei. Read more…
Zur Ankündigung der Bundesregierung, aus dem Ilisu-Staudammprojekt auszusteigen, erklärt Ute Koczy, Sprecherin für Entwicklungspolitik der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen: “Wir begrüßen den endgültigen Ausstieg der Bundesregierung aus dem Ilisu-Staudammprojekt. Jetzt müssen Alternativen zum Bau des verfehlten Ilisu-Staudamms energisch vorangetrieben werden. Read more…
Berlin, 7.7.2009 – Am heutigen Morgen haben die Regierungen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz ihren Ausstieg aus dem Ilisu-Projekt am Tigris offiziell bekannt gegeben. Damit sind die Versuche der Türkei, den Staudamm zu bauen, bereits zum zweiten Mal gescheitert. Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen begrüßen dies als Meilenstein auf dem Weg, das Projekt endgültig zu stoppen und höhere Standards für die Vergabe von Exportbürgschaften zu erreichen. Read more…
Wien, 02.07.09. – Wenige Tage vor Ablauf der Frist an die Türkei (6. Juli) und vor der offiziellen Entscheidung, ob die drei Europäischen Staaten aus dem Staudammprojekt aussteigen oder nicht, schließen sich immer mehr prominente Personen aus Kunst und Politik der Kampagne an. Darunter auch „Tatort-Kommissare“ wie etwa Eva Mattes, Felix Klare, Ulrike Folkerts, Jochen Senf, Senta Berger, Sebastian Bezzel, Lazlo Kish und Ulrike Bliefert sowie die Regisseure Fatih Akin und Wim Wenders. Read more…
Berlin, 16.6.2009. – Anlässlich des heutigen Besuchs des türkischen Außenministers Ahmet Davutoglu in Berlin fordern Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen die Regierungen Deutschlands und der Türkei auf, endgültig aus dem Ilisu-Projekt am Tigris auszusteigen. Read more…
Recent Comments